Netzgezwitscher Des Tages-300x241 in Das Thema Wikileaks ist ja seit einigen Wochen bekanntlich sehr präsent in den Medien. Gerade die Hacker-Angriffe der “Annonymous”-Bewegung, in den letzten Tagen, haben es der Presse scheinbar angetan, so das diese neuerdings jeden Severausfall eines Unternehmens damit in Verbindung bringt.

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Vergangenen Donnerstag berichtete Netzgezwitscher noch von den Hacker-Angriffen diverser Wikileaks-Sympathisanten, mit denen man sich an Unternehmen, die der Enthüllungs-Plattform zuvor ihre Geschäftsbeziehung entsagten, rächen wollte. Wenig später wurde auch der erste, an den Aktionen beteiligte, “Hacker” festgenommen und bleibt vermutlich noch ein Weilchen hinter schwedischen – oder besser: niederländischen – Gardinen.

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Am Donnerstag dieser Woche berichtete Netzgezwitscher vom derzeitigen Kampf diverser Wikileaks-Unterstützer, die sich unter dem Dach der so genannten “Anonymous”-Bewegung an sämtlichen Unternehmen, die ihre Geschäftsbeziehungen mit der Plattform beendeten “rächten”, indem sie die Server entsprechender Websites per DDoS-Angriff (Distributed Denial of ServiceW) überforderten und damit zum zusammenbrechen brachten. Weiterlesen »

Von den Ende November veröffentlichten geheimen Botschaftsberichten, ließt man zurzeit eigentlich nur noch beiläufig. Spätestens seit der Festnahme von Wikileaks-Chef Julian Assange, Anfang der Woche, der sich in Schweden mit dem Vorwurf vermeintlicher Vergewaltigung konfrontiert sieht, fanden sich in den Medien “nur noch” vermehrt Berichte über diverse Hackerangriffe gegen vermeintliche Gegner der Whistleblower-Plattform.

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In den zurückliegenden zwei Wochen, seit der Veröffentlichung der 250.000 Botschaftsberichte aus aller Welt, durch die Whistleblower-Plattform Wikileaks, war selbige quasi Dauergesprächsthema in diversen Medien, auf Twitter u.ä. Kommunikations-Plattformen. Fast im Stundentakt machen neue, mehr oder weniger, erschütternde Meldungen über neue Erkenntnisse und sich immer wieder neu auftuenden Probleme der Plattform die Runde.

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Wie es derzeit den Anschein hat, werden die von Wikileaks am Wochenende veröffentlichten Dokumente noch eine ganze Weile für Gesprächsstoff, in Politik und Gesellschaft sorgen. Ergeben sich aus ihnen doch teilweise neue und für manch einen weniger erfreuliche Erkenntnisse über das politische Geflecht auf der Welt. Doch während die Menschen über die Auswirkungen und die vermeintlichen Quellen diskutiert, plant Wikileaks schon die nächste Veröffentlichung.

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Bei weitem nicht nur, aber gerade in den USA wurde im Vorfeld der besagten Wikileaks-Veröffentlichung eifrig spekuliert. Natürlich durften auch die standesgemäßen Warnungen diverser US-Politiker nicht fehlen, die davon sprachen, das die Enthüllungen einmal mehr das Leben vieler “Unschuldiger” gefährden könnten. US-Außenministerin Hillary Clinton warnte gar die politischen Führungen zahlreicher Staaten vor möglicherweise daraus gewonnenen, “wenig erfreulichen” Erkenntnissen. Weiterlesen »