Wer kennt sie nicht, die gerne verwendeten und oftmals ungemein “lustigen” Hinweise, auf dem “stillen Örtchens”, welche die Herren der Schöpfung darauf hinweisen, doch bitte im sitzen zu pinkeln. Nun will ich das Thema jetzt nicht lange besprechen. Ich persönlich übersehe sie ohne hin jedesmal. Icon Wink in Als ob so ein Schild, Aufkleber, eine Signallampe oder eine Lautsprecherdurchsage aber auch irgendwas bringen würde… es gibt doch weit wirkungsvolleres.

 Randnotiz: Twitter wird zumeist auch sehr gerne mobil, also auf dem Tablet, Smartphone o.ä. genutzt

Am vergangenen Wochenende war es groß in den Medien zu lesen. Rund 83 Millionen der weltweit inzwischen etwa 955 Millionen Mitglieder auf Facebook seien “gefälscht”. Darunter fielen zwar auch doppelt oder für das eigene Haustier angelegte Accounts, aber es klingt eben immer “spannend” wenn aufgedeckt wird, das bei Facebook nicht alles Gold ist, was glänzt. Weiterlesen »

In den letzten Tagen sorgte der beliebte Zwitscherdienst faktisch täglich für mehr oder weniger interessanten Gesprächsstoff. Zensurvorwürfe auf der einen Seite, neue Funktionen auf der anderen. Twitter mausert sich immer mehr zum Barometer für “alles und jeden”.

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Wer auf Twitter zumindest den Anschein erwecken möchte, eine ganz große Nummer zu sein, braucht vor allem eins: Follower (Menschen die die selbst verfassten Nachrichten auf der Plattform verfolgen [follow]), denn erstens erscheint man gleich viel wichtiger, wenn diese Zahl möglichst hoch ist und zum anderen vergrößert sich damit auch die Reichweite und damit zwangsläufig der Einfluss, den man im Netz hat.

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Bislang war die in Twitter integrierte Suche nach bestimmten Inhalten  ja mehr… wie sagt man: bescheiden und bot verhältnismäßig wenige Features, die die Suche nach Tweets auf der Plattform erleichtern. Schon bald soll sich das aber grundlegend ändern.

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Hierzulande hört man ja immer wieder den Satz: “Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein!” Einige – zumeist leider hochrangige – Politiker scheinen das Netz erst mal pauschal als einen Ort voller krimineller Energie zu begreifen. Betonen aber dennoch immer wieder wie viel Potenzial (egal in welcher Hinsicht) in ihm steckt und die Freiheit des Netzes ihnen eine Herzensangelegenheit ist. Die Praxis sieht zumeist leider anders aus, wie jetzt auch Twitter in seinem “Transparency Report” beweist.

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Zu Beginn der diesjährigen Fußball Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, berichtete Netzgezwitscher schon einmal, wie schön sich die Ereignisse per Twitter, zusammen mit der ganzen Welt, in Echtzeit verfolgen lassen. Jetzt, nachdem das Turnier mit einem 4:0 Sieg der Spanier, gegen “Deutschland-Bezwinger” Italien, seinen würdigen Abschluss fand, wagt Twitter einen Blick zurück und präsentiert interessante Zahlen.

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