Zeit wird es…! Bereits seit rund zwei Jahren, genauer gesagt seit der damaligen Frequenzversteigerung im Mobilfunkbereich ist LTE (Long Term EvolutionW) auch hierzulande ein großes Thema. Immer mal wieder ist von den Anstrengungen diverser Mobilfunkanbieter zu lesen, den neuen Standard schnellstmöglich flächendeckend anzubieten, doch nach wie vor kommen wohl nur die allerwenigsten in den Genuss des “super-schnellen Internets”.
Obwohl ich mich ja bei Leibe nicht zu den Menschen zähle, die das Netz vorwiegend als Gefahr für sich und andere sehen, überraschen diese Zahlen doch schon ein wenig. Denn die Tendenz in Deutschland sei steigend.
Wenn man sich die Möglichkeiten, welche einem ein Handy oder besser Smartphone heutzutage bietet, vor Augen führt, ist diese Tatsache wohl nicht so überraschend. Einzig die Entwicklung, welche mobilen Gerätschaften (Smartphone, Tablets, LapTops usw.) auch in den kommenden Jahren voraussichtlich noch beliebt und angesagt sein werden erscheint noch spannend.
Das Internet als solches, also alles was damit in Verbindung steht, interessiert mich persönlich ja sehr und es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht diverse, weltbewegende Erkentnisse, Forderungen, Pläne und der gleichen die Runde machen. Ob Politker, Verhaltensforscher oder Marktforscher… das Internet ist auch nach mehreren Jahrzehnten immer noch ein Mysterium, was besagten Gruppen immer wieder Rätsel aufgibt.
Das ich selbst ja ein großer Fan aufwendiger, lehrreicher und dank des Engagements kaum tot zu kriegender, “amerikanischer Forscher” auch immer wieder höchst interessanter Studien bin, habe ich hier ja schon 1 oder 6987 mal angesprochen und auch wenn die folgende nun völlig aus der Luft gegriffen scheint, irgendwie regt sie doch wieder zum nachdenken an.
9 von 10 Männern stehen auf große Brüste. Der Rest steht auf die anderen 9.
— Donna Wetter (@wortgourmande) Mai 19, 2012
Na herrlich. Endlich mal wieder eine Studie, die schon vom Titel her zu begeistern weiß. :-/ Allerdings geht es dabei weniger um Verhaltens-, bzw. Denkweisen bekennender Nerds, als viel mehr um eine wirklich bahnbrechende Erkenntnis amerikanischer Forscher, die man im Endeffekt auslegen kann, wie man möchte.
Obwohl sich die Meldung bereits gestern schon ganz gut über die sozialen Netzwerke verbreitete, ist sie mir doch auch an dieser Stelle noch eine Erwähnung wert. Zumal sie doch mit einem weit verbreitetem Vorurteil aufräumt.

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