Erinnert ihr euch noch an die wahnsinnig schockierende Warnung der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans vom letzten Jahr, wonach über eine halbe Million Menschen in Deutschland “Internetsüchtig” seien. Neben der Spielesucht, die vermeintlich gefährlichste Art der Abhängigkeit im digitalen Bereich. Ein 18-jähriger Taiwanese kehrte dieses Verhältnis nun um und zockte sich dabei in die ewigen Jagdgründe.
Ich persönlich spiele inzwischen ja so gut wie gar nicht mehr am Computer. Besitze keine Konsole und bin auch eher weniger auf dem laufenden, was in diesem Bereich derzeit angesagt ist. Vor 10 bis 20 Jahren, sah das allerdings anders aus. Damals erfreute man sich noch kleinen Pixelgrafiken, vergleichsweise nervigem Sound und zurückblickend einfach gestrickten Handlungen. Mittlerweile hat man jedoch oftmals das Gefühl, ein Teil der Geschichte zu sein. Aktuelle Spiele überzeugen mit realitätsnaher Grafik und zumeist komplexer Handlung. In den zwei nachfolgenden Videos wird diese Entwicklung einmal sehr anschaulich dokumentiert, so das selbst ich in Erinnerungen schwelge.
Zugegeben, das nebenstehende Bild macht schon seit einer ganzen Weile bspw. in sozialen Netzwerken die Runde. Bisher habe ich es betrachtet, mir das Ganze vorgestellt, geschmunzelt und die Sache wieder abgehakt. Nun bin ich allerdings mal auf Berichte dazu im Netz gestoßen und irgendwie kann ich es nicht unerwähnt lassen.
Ich persönlich bin ja kein so übermäßiger Fan des Kultspiels Angry Birds. Eigentlich nie gewesen und auch der gerade mal seit wenigen Tagen verfügbare Neuaufguss – Angry Birds Space – haut mich nicht wirklich vom Hocker. Grundsätzlich ist die Fangemeinde weltweit aber riesig. Hat sich doch am Spielprinzip auch eigentlich überhaupt nichts geändert.
So direkt darf man das natürlich nicht sagen. Schließlich kam man anhand einer Wissenschaftlichen Studie zu dieser Erkenntnis und darin heiß es schon fast neutral: “Zu viel Internetkonsum beeinflusst den Aufbau des Gehirns“.
Natürlich sind etwaige Rückblicke immer etwas besonderes und jeder hat den ultimativen und einzig wahren. Im allgemeinen ging es dieses Jahr schon recht zeitig los mit dem Blick auf die Geschehnisse der vergangenen 12 Monate. Ob in Bezug auf den Microblogging-Dienst Twitter, den Internet-Riesen Google oder dem “allgemeinen Leben” im Netz. Jeder für sich dürfte den einen oder anderen – auf seinem Gebiet – in Erinnerungen schwelgen lassen. Gerade jetzt, kurz nach Weihnachten, haben Jahresrückblicke jedoch Hochkonjunktur und ein paar davon will ich euch nun an dieser Stelle vorstellen.
Mal etwas ganz anderes auf Netzgezwitscher. Videospiele, in welcher Form auch immer, kann man wohl getrost als “recht speziell” bezeichnen. Der eine findet sie toll, den anderen interessieren sie überhaupt nicht. Auch ich beschäftige mich inzwischen kaum noch mit der Materie. Im Rahmen meiner “ständigen Jahresrückblicke”, will ich aber auch dieses Thema zumindest mal kurz anreißen.

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