Wenn Unternehmen heutzutage ihre Produkte auf Sicherheit und Zuverlässigkeit hin untersuchen wollen, machen sie sich nicht mehr selbst die Finger schmutzig, sondern lassen sich zumeist erfahrene und überaus talentierte “Hacker” die Zähne daran ausbeißen. Wer etwas findet, wird reich belohnt. Neben dem Respekt der Branche gibt es zumeist auch ein nettes Taschengeld in Höhe von mehreren 10.000 bis 100.000 Dollar. Kürzlich nun sorgte die Meldung für Furore, das ausgerechnet der inzwischen gemein hin immer beliebter werdende Chrome Browser gehackt worden wäre. Schon etwas mehr gefasst schien die Szene allerdings bei der Meldung, dass es inzwischen auch den Internet Explorer erwischt hätte. Ist dessen Hersteller doch quasi für Sicherheitslücken bzw. das leidenschaftliche stopfen selbiger bekannt. @schlenzalot gibt dazu noch ein paar Gedankenstützen.
Der Internet Explorer ist eine dumme Sau, ist aber Marktführer. Er ist also sowas wie RTL, die CDU, Warsteiner oder Mario Barth.
— schlenzalot (@schlenzalot) März 9, 2012

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