Wenn Unternehmen heutzutage ihre Produkte auf Sicherheit und Zuverlässigkeit hin untersuchen wollen, machen sie sich nicht mehr selbst die Finger schmutzig, sondern lassen sich zumeist erfahrene und überaus talentierte “Hacker” die Zähne daran ausbeißen. Wer etwas findet, wird reich belohnt. Neben dem Respekt der Branche gibt es zumeist auch ein nettes Taschengeld in Höhe von mehreren 10.000 bis 100.000 Dollar. Kürzlich nun sorgte die Meldung für Furore, das ausgerechnet der inzwischen gemein hin immer beliebter werdende Chrome Browser gehackt worden wäre. Schon etwas mehr gefasst schien die Szene allerdings bei der Meldung, dass es inzwischen auch den Internet Explorer erwischt hätte. Ist dessen Hersteller doch quasi für Sicherheitslücken bzw. das leidenschaftliche stopfen selbiger bekannt. @schlenzalot gibt dazu noch ein paar Gedankenstützen. Icon Wink in

Das ist doch mal eine Meldung. Zwar sei die Echtheit der nun im Netz befindlichen Dokumente von offizieller Seite noch nicht bestätigt worden, aber alleine die Tatsache, wie sie “erbeutet” wurden, wirft in meinen Augen doch einige Fragen auf.

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Ja soll man da nun lachen oder weinen? Die Tatsache, das es – zumindest für in diesem Bereich versierte Menschen – mit relativ wenig Aufwand möglich ist, den digitalen Personalausweis einer fremden Person für eigene Zwecke zu nutzen, ist wohl ohne jeden Zweifel traurig. Die ganze Geschichte um das neue “Wunderkärtchen” betrachtet, ist ohne jeglichen Humor aber wohl schon gar nicht mehr auszuhalten.

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Cyberkriminelle – in den Medien auch als “Hacker” bekannt – klingt zwar auch irgendwie bescheuert, aber gibt wohl am ehesten wieder wen oder was ich meine, oder in den letzten Wochen/Monaten immer wieder für Gesprächsstoff und Schlagzeilen in diversen Zeitungen sorgte.

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Am vergangenen Donnerstag (27.01.11) war der “Tag der Passwort-Sicherheit“, an dem sich einige Medien mit der Problematik sicherer Passwörter auseinandersetzten bzw. darüber aufzuklären versuchten. Eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielt, in diesem Zusammenhang, auch die Gelegentliche Erneuerung des Passwortes. Warum das so wichtig ist, sieht man nun am Beispiel Amazon.

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Seit November 2010 können die Bürger der Bundesrepublik Deutschland den “neuen”, von den Verantwortlichen hoch gepriesenen, digitalen Ausweis nutzen und sich – so der Plan – damit auch im Internet ausweisen. Die dafür notwendige Ausweis-App wurde jedoch schon wenige Tage nach ihrem Erscheinen wieder aus dem Verkehr gezogen. Grund: Sicherheitsmängel in der Update-Funktion der Software!

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Nachdem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Anfang November auf den Hinweis möglicher Sicherheitsmängel bei der sogenannten AusweisApp, welche u.a. zur Nutzung der Online-Funktion (Authentifizierung im Internet usw.) unerlässlich ist, reagierte und diese sicherheitshalber vorläufig aus dem Verkehr zog, kündigte man nun die Veröffentlichung, einer diesbezüglich überarbeiteten Version, zum 3. Januar 2011 an.

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