Ständig bin ich hier am erzählen, wie schön das Internet doch ist, was es für Möglichkeiten bietet und letztlich, welche zunehmende – wenn auch von der Politik scheinbar (noch) nicht realisierte - Bedeutung es in der jüngsten Vergangenheit hatte und wohl auch in der Zukunft haben wird. Dabei blieb ein Punkt bislang aussen vor – die Liebe. *schmacht* Denn nirgendwo ist es leichter jemanden kennenzulernen und möglichweise über seinen Schatten zu springen als im Internet.
Über die zunehmende Bedeutung des Internets, gerade im Bereich der Unterhaltung, große Worte zu verlieren, spare ich mir mal an dieser Stelle. Erst im vergangenen Jahr stellten RTL und ProSiebenSat.1 ihre Pläne vor, eine gemeinsame TV-Plattform im Internet zu starten und damit in direkte Konkurrenz zu Online-Video-Plattformen wie bspw. YouTube zu treten, wo man dem klassischen Fernsehen immer mehr den Rang abzulaufen scheint.
Das Urheberrecht und die damit, in diesem Fall speziell auf der Video-Plattform YouTube, verbunden Verstöße, sind weiß Gott kein Einzelfall und haben im Netz inzwischen doch eine “besondere” Bedeutung. Nicht selten war in der Vergangenheit von diversen Klagen einiger Anwaltskanzleien, Verwertungsgesellschaften o.ä. zu lesen, weil Nutzer urheberrechtlich geschütztes Material hochluden und faktisch der ganzen Welt (ohne zu bezahlen) zugänglich machten. Ob es sich dabei um einen gekauften oder geliehenen Videofilm, ein per Smartphone aufgezeichnetes Konzertvideo oder einen Mitschnitt eines Kinofilms handelt.
Über die Vorteile und Möglichkeiten des Internets, habe ich schon mehrfach geschrieben. Schauen wir uns also mal die Kehrseite der Medaille an. Cybermobbing ist eine von ihr. Psychologen und Verhaltensforscher sehen darin eine neue Form des Mobbings (schikanieren) von Menschen, die über so genannte “neue Medien” wie Internet, E-Mail, Instant MessengerW, Chatrooms usw. praktiziert wird.
Am vergangenen Donnerstag (27.01.11) war der “Tag der Passwort-Sicherheit“, an dem sich einige Medien mit der Problematik sicherer Passwörter auseinandersetzten bzw. darüber aufzuklären versuchten. Eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielt, in diesem Zusammenhang, auch die Gelegentliche Erneuerung des Passwortes. Warum das so wichtig ist, sieht man nun am Beispiel Amazon.
Auf der Video-Plattform YouTube laden täglich unzählige Menschen auf der ganzen Welt, quasi im Sekundentakt, selbst gedrehte Videos hoch, um sie mit der ganzen Welt zu teilen. Von einfachen “Banalitäten” bis richtig professionell gestalteten Produktionen ist so ziemlich alles vertreten. Nun machten sich namhafte Filmproduzenten daran, aus 4.500 Minuten von Nutzern generierten Materials einen einzigen 90 minütigen Film zu basteln und das Leben der Menschen an einem einzigen Tag widerzuspiegeln.
Spätestens nachdem sich die Diskussionen vermehrt um Wikileaks-Gründer Julian Assange, als um die eigentlichen Veröffentlichungen seiner Whistleblower-Plattform drehten, geriet das Projekt zunehmend in die Kritik. Sind die Veröffentlichungen moralisch vertretbar? Welche Rolle spielen persönliche Motive des Gründers? Wie steht es um die Sicherheit der Informanten sind nur einige der aufkommenden Fragen. Eine Antwort darauf zu haben glaubt Mitgründer und Ex-Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg Weiterlesen »

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