Seit den gestrigen Abendstunden verwirrt ein Microsoft-”Werbespot” das – vorwiegend englischsprachige – Netz. Niemand scheint genau zu wissen, was uns Microsoft damit sagen möchte. Der Versuch dabei einmal mehr auf vermeintlich lustige Art und Weise über die Konkurrenz her zuziehen, scheint jedenfalls gehörig schief gegangen zu sein, aber wie lautet das Firmenmotto seit einigen Jahren noch? “Microsoft – Dabei sein ist alles!” oder so.
Über den in finaler Version, vermutlich zum Ende dieses Jahres erwarteten, Windows 7 Nachfolger ranken sich schon seit geraumer Zeit diverse Gerüchte um Funktionalität und vor allem die Anpassungen der Oberfläche, den so genannten Metro-Style, der Windows 8 letztlich auch auf mobilen Geräten zum Einsatz bringen können soll. Konsequenterweise änderte Microsoft auch das Logo seines neuen Hoffnungsträgers und orientiert sich damit an den besagten Design-Änderungen der kommenden Nutzeroberfläche.
Zu diesem Schluss kommt der Software-Riese Microsoft, nach Auswertung einer Studie, laut der “lediglich 49 Prozent der Erwachsenen und 39 Prozent der Kinder und Jugendlichen die langfristigen Auswirkungen ihrer Web-Aktivitäten auf ihren Ruf im Netz bedenken” würden.
Man könnte meinen es wäre schon wieder Weihnachten. Dass der “Software-Riese” Microsoft seine Kartendienst-Erweiterung StreetSide noch vor Jahresende für einige Teile Deutschlands verfügbar machen wollte, erwähnte ich bereits am vergangenen Wochenende. Das aber der südkoreanische IT-Konzern Samsung seine in der letzten Woche bekannt gegebene Entscheidung bezüglich eines Updates des Galaxy Tab und Galaxy S auf die neueste Version des Android-Betriebssystems (Ice Cream Sandwich) noch einmal überdenkt und damit auf zahlreiche Kritik und Misstöne seiner Kundschaft reagiert, ist noch recht frisch. Zwar ist noch nichts entschieden, aber es besteht wieder Hoffnung.
Microsoft kündigt Deutschland-Start seines Panoramadienstes Streetside noch vor dem Jahreswechsel an
Wo die ganze Welt die Tage mit hohem Weihnachtsfieber unterm Tannenbaum zu liegen scheint, kommt Microsoft nun vergleichsweise still und leise daher und kündigt den Start seines “Street-View Pendants” Bing Streetside über die Feiertage, auf jeden Fall aber noch vor dem Jahreswechsel an.
Zurückgeblickt habe ich an dieser Stelle ja nun schon genug. Zwar will ich noch keine Entwarnung geben, dass es sich in den verbleibenden zwei Wochen des Jahres nicht doch noch einmal lohnen könnte zu schauen was in 2011 war, doch vermutlich interessanter dürfte sein, was uns im Jahr 2012 – speziell im IT-Bereich – erwartet. Neben den inzwischen bereits unzähligen Prognosen diverser Unternehmen wie bspw. IBM, wagte nun auch der “Vorsitzende der Geschäftsführung” von Microsoft Deutschland, Ralph Haupter eine durchaus interessante Vorhersage und die will ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Man merkt es ganz deutlich, das Jahr neigt sich dem Ende. Weihnachten steht vor der Tür und die Nächsten-Liebe kennt kaum Grenzen, es beginnt die Zeit der Jahresrückblicke. Den Anfang macht dieses Jahr der Software-Konzern Microsoft bzw. dessen Suchmaschine Bing, mit der Auflistung der Top-Suchbegriffe 2011 – in Deutschland.
Smartphone-, Handy-, Laptop-, Tablet- etc. Displays sind ja immer so eine Sache. Im Grunde lässt sich natürlich für TFT-Bildschirme im allgemeinen das gleiche sagen. Sie liefern zumeist ein gestochen scharfes Bild, satte Kontraste, sind flach wie ein Brett und angeblich sogar vergleichsweise Augen schonend. Nebenbei sind sie jedoch auch verhältnismäßig empfindlich für äußere Einflüsse, von denen Fingerabdrücke noch die geringsten sind.
Mir kommt es inzwischen vor wie vor einer Ewigkeit, dabei ist es noch nichtmal ganz ein halbes Jahr her, als erste Gerüchte rund um ein soziales Netzwerk aus dem Hause Microsoft die Runde machten. Und obwohl noch immer nichts wirklich sicher scheint, kursieren nun sogar mehr oder weniger aufschlussreiche Testberichte im Netz.
Klingt auf den ersten Blick erst mal langweilig. Wer nicht gerade ausgesprochener Fan des Redmonder Software Konzerns ist, wird jetzt sicher gleichgültig mit den Schultern zucken. Etwas näher betrachtet, ist es aber durchaus interessant mal zu sehen, unter welchen Bedingungen die Mitarbeiter großer Unternehmen ihre Arbeit leisten.

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