Zeit wird es…! Bereits seit rund zwei Jahren, genauer gesagt seit der damaligen Frequenzversteigerung im Mobilfunkbereich ist LTE (Long Term EvolutionW) auch hierzulande ein großes Thema. Immer mal wieder ist von den Anstrengungen diverser Mobilfunkanbieter zu lesen, den neuen Standard schnellstmöglich flächendeckend anzubieten, doch nach wie vor kommen wohl nur die allerwenigsten in den Genuss des “super-schnellen Internets”.
Dass das mobile Internet heutzutage gar nicht mehr wegzudenken, eigentlich schon eine Selbstverständlichkeit und für viele inzwischen wohl auch unersetzlich zu sein scheint, ist ja nun kein wirkliches Geheimnis. Den mittlerweile fast 13 Jahre währenden Entwicklungsverlauf zu betrachten, finde ich aber alle mal interessant.
Mittlerweile ist das telefonieren oder schreiben einer SMS von unterwegs und faktisch überall ja eine kaum erwähnenswerte Selbstverständlichkeit. Heutzutage surft man mit dem Handy oder beser: Smartphone sogar im Internet, schaut Fernsehen oder kommuniziert per Videokonferenz mit der ganzen Welt – gleichzeitig wenn es geht.
Doch so lange gibt es diese Möglichkeiten noch gar nicht und ein Blick zurück ruft Erinnerungen hervor, an eine Zeit, in der es noch etwas besonders war überhaupt ein Handy zu besitzen.
Über LTE brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen. Der ausgeschrieben als Long Term EvolutionW bekannte Mobilfunkstandard, dürfte spätestens seit der Frequenzversteigerung im Mobilfunkbereich vor 2 Jahren, jedem geläufig sein. Vereinfacht und ohne große Zahlen bzw. Fachausdrücke gesagt, ist LTE die Nachfolgetechnologie des derzeitigen UMTSW-Standards und ermöglicht quasi überall (per Funk) einen mit dem heimischen DSL-Anschluss vergleichbaren, ja sogar schnelleren Zugang zum Internet. Problem: bislang gab es kaum Gerätschaften in Deutschland, die diese Technologie unterstützten.
Als weiße Flecken werden die Regionen in Deutschland bezeichnet, die bislang nicht mit einem Internet-Anschluss versorgt werden konnten und damit der – ich sag mal – gobalen Entwicklung hinterher hinken. Mit der im letzten Jahr über die Bühne gebrachten Frequenzversteigerung im Mobilfunkbereich, sollte sich dieser Umstand schon bald ändern. Nicht nur, aber gerade ländliche Gebiete sollten davon profitieren und schon bald in den Genuss eines (schnellen) Internetanschlusses kommen. Wie sieht es nun aus damit? Rund 14 Monate nach der besagten Versteigerung?
Wer bislang seinen Lieblingverein spielen sehen wollte, entschied sich zumeist für die alt-bekannte Sportschau im Ersten Programm. Auch einige Pay-TV-Angebote gibt es inzwischen und im Internet kann man das Ganze ebenfalls verfolgen – muss aber nicht! Das es beim Fußball inzwischen mehr um Geld, als um das Runde, was in das Eckige muss geht, ist leider traurige Tatsache. Das gerade die Fans/Zuschauer zur Kasse gebeten werden auch. Nun spielt die Deutsche Fußball-Liga (DFL) sogar mit dem Gedanken die Übertragung künftig primär ins Internet zu verlegen, um mehr Geld zu verdienen.

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