Klingt auf den ersten Blick erstmal “Furz trocken”. Ist es eigentlich auch, doch seit dem Wochenende und traditionell den darauf folgenden Monatg (also heute) ist das Thema sozusagen Dauer präsent in den Medien. Die Bundesregierung hat nämlich kürzlich beschlossen alsbald ein Gesetz (das Leistungsschutzrecht) umzusetzen, wonach unter anderem Suchmaschinenbetreiber wie Google künftig diverse Verlage bezahlen sollen, wenn sie auch weiterhin auf deren News verlinken wollen. Das man dort keinerlei Veranlassung dazu sieht, brauche ich wohl nicht extra zu sagen und so kann man wohl mit Bestimmtheit annehmen, dass das Thema noch eine ganze Weile mehr oder minder intensiv debattiert werden wird. So mal noch eine ganze Reihe Fragen offen sind. @zeitweise hat aber bereits ähnliches in der Praxis beobachtet und weißt über Twitter darauf hin.

Zugegeben, der Beitrag ist schon ein paar Tage älter und für Menschen, die sich gerne und viel mit dem Internet im allgemeinen befassen, dürfte er wohl auch nur wenig neues enthalten. All denjenigen, die ständig irgendwo von Anonymous hören, lesen und in diesem Zusammenhang in erster Linie an eine kriminelle Vereinigung denken, könnte er jedoch einige Fragen beantworten und im Endeffekt das Bild “des Bösen” ein wenig verständlicher machen.

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Dieses Urteil erging heute durch das Landgericht Frankfurt am Main, nachdem ein Unternehmen eine einstweilige Verfügung gegen einen Twitter-Nutzer erwirkte, der auf seinen Profilseiten Links zu Forenbeiträgen mit rechtswidrigem Inhalten postete. Weiterlesen »