Egoshooter – Computerspiele in denen man in der Ego-Perspektive und einer Waffe im Anschlag verschiedene Szenarien bestreitet, werden im allgemeinen ja gerne als böse, gewaltverherrlichende Killerspiele tituliert. Immerhin scheint die Sache für Pädagogen, Psychologen etc. klar: derartige Spiele fördern die Gewaltbereitschaft und senken letztlich die Hemmschwelle auch im richtigen Leben zu töten. Sobald irgendwo auf der Welt ein Amoklauf o.ä. stattfindet, dauert es nicht lange, bis bekannt wird, das der Attentäter irgendwann einmal ein “Killerspiel” gesehen oder zuvor möglicherweise sogar selbst gespielt hat. Doch könnte es vielleicht auch noch andere Ursachen geben?
Wer denkt, Killerspiele machen aggressiv, der ist bei Mario Kart noch nie als erster, kurz vor der Ziellinie, auf einer Banane ausgerutscht.
— Kim (@User_Geloescht) Mai 14, 2012
Ansich wohl nichts übermäßig dickes. Hat doch wohl soziemlich jeder schonmal eines dieser viel zitierten “Killerspiele” wie 
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