Heute ist es nun endlich soweit. Die Google i/O genannte Entwicklerkonferenz des gleichnamigen Internetriesen wird eröffnet und Google-Fans auf der ganzen Welt, drei Tage lang mit spannenden Neuerungen rund um die Produktpalette des Konzerns versorgt. Einen kleinen Vorgeschmack gibt der Konzern schon vorher und heizt die Stimmung damit noch ein wenig an.

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Mensch, das wird ja nochmal richtig spannend. Vor gut zwei Jahren, als Google-Autos hierzulande noch durch die Straßen fuhren, um Bilder für die Konzern-eigene Kartendiensterweiterung StreetView zu schießen, wurde bekannt, dass dabei auch sensible Daten (bspw. ganze E-Mails) oder schlicht sämtlicher, unverschlüsselter Datenverkehr mit erfasst, archiviert und vermutlich später auch ausgewertet wurde. Weiterlesen »

Erinnert ihr euch noch an das “Google-Event” von dem ich Anfang der Woche sprach? Dabei ging es um die Google-eigenen Kartendienste Earth und Maps. Große Neuigkeiten wurden herbeigesehnt und in den gestrigen Abendstunden nun endlich gelüftet.

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Nun ist der Juni schon ganze 4 Tage alt und ich checke erst jetzt so richtig, was dieser Monat für Technik begeisterte Menschen wie mich so bereit hält. Ein wahres Feuerwerk an Messen, Ankündigungen und der gleichen.

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Im Grunde ist es heutzutage wohl kaum mehr der Rede wert. Vielleicht auch ein Grund, warum die offizielle Ankündigung bzw. Vorstellung dieses Features, zum Ende der letzten Woche eher weniger Beachtung fand. Für den letztlichen Nutzer interessant zu wissen dürfte es dennoch.sein und eine kurze Erwähnung ist es alle mal wert.

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Heute (18.05.2012) ist es nun endlich soweit. Das warten hat eine Ende und die Presse endlich wieder eine gemeinsame Schlagzeile, die es ausgiebig auszulutschen gilt: Facebook geht an die Börse. Mit einer Bewertung von stolzen 104 Milliarden Dollar handele es sich dabei um den größten Börsengang eines Internetunternehmens in der Geschichte. Apropos Geschichte: Es gibt wieder eine neue zum Kartendienst Google Maps.

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Allein dieses Vorhaben habe, Medienberichten zufolge, im Vorfeld bereits für Sicherheitsbedenken im Land gesorgt. Ähnlich wie wir sie auch zur Einführung des Panoramadienstes in Deutschland zu hören bekamen, ging ganz einfach die Befürchtung um,Terroristen könnten sich per StreetView über ihre nächsten Anschlagsziele informieren wollen. :-/ Letztlich ließen sich die Verantwortlichen allerdings eines besseren belehren und so ist auch Israel nun zum Teil virtuell begehbar geworden.

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