Das klingt vielleicht komisch, ist es irgendwie auch, aber die Behörden verstehen in einem solchen Fall keinen Spaß. So müssen sich der bzw. die Urheber jetzt vor Gericht wegen vermeintlicher Sabotage und praktizierten Terrorismus verantworten.
Schon fast zu traurig, um lustig zu sein, ist eine Geschichte vom US-Techblog Gizmodo, in der es um einen Mann geht, der einen frischgebackene Besitzer eines Smartphones, überfallen und sich anschließend (unfreiwillig) der Polizei auf dem silbernen Tablett präsentiert hat.
Nun hat es also doch endlich geklappt. Das Gericht hat entschieden und freut sich über die stolze Kautionssumme von über 220.000 britischen Pfund. Keiner widerspricht und zahlreiche Unterstützer bejubeln das Ergebnis. Wikileaks-Gründer Julian Assange darf das Gefängnis in London nämlich gegen Kaution verlassen und ist damit vorläufig wieder auf freiem Fuß.
Mit Spannung wird der morgige Prozess von Wikileaks-Gründer Julian Assange erwartet. Immerhin steht seine vorübergehende Freilassung auf dem Spiel. Bis dahin können sich “Fans” die Zeit vielleicht ein wenig mit dem Videospiel im Netz vertreiben, welches sich – wenig überraschend – größter Beliebtheit erfreut.
Am Donnerstag dieser Woche berichtete Netzgezwitscher vom derzeitigen Kampf diverser Wikileaks-Unterstützer, die sich unter dem Dach der so genannten “Anonymous”-Bewegung an sämtlichen Unternehmen, die ihre Geschäftsbeziehungen mit der Plattform beendeten “rächten”, indem sie die Server entsprechender Websites per DDoS-Angriff (Distributed Denial of ServiceW) überforderten und damit zum zusammenbrechen brachten. Weiterlesen »
Dieses Urteil erging heute durch das Landgericht Frankfurt am Main, nachdem ein Unternehmen eine einstweilige Verfügung gegen einen Twitter-Nutzer erwirkte, der auf seinen Profilseiten Links zu Forenbeiträgen mit rechtswidrigem Inhalten postete. Weiterlesen »

Folgen per: