Der heutige “Tweet des Tages” ist eigentlich fast mehr mein persönlicher Favorit, zu dem ich an dieser Stelle mal gar nicht so viel sagen möchte, um ihn ohne großes Blabla auf euch wirken zu lassen.

Das sollte man sowieso. Da gibt es gar keine Diskussion! Wenn man sich allerdings mal anguckt mit welchem Aufwand bzw. welcher Technik (zum Beispiel die oft kritisierten Nackt- bzw. Körperscanner) uns bspw. beim Fliegen die ultimative Sicherheit vor Terroraschlägen und der gleichen vorgegaukelt wird, könnten vielleicht schon die ein oder anderen Missverständnisse entstehen. Also… ganz wichtig:

So oder ähnlich beginnnen ja meist ungeheuer einfältige und unbeschreiblich lustige Witze. Einfach einen solchen hier zu präsentieren, wäre aber zu einfach. Beim heutigen “Tweet des Tages” geht es um mehr. Es geht um Zukunftsplanung, um Vorsorge und… und mangelhafte Vorbereitung.

Es ist zwar ein bisschen was anderes, als die Sachen, die ich an dieser Stelle normalerweise anspreche, aber die Story an sich finde ich einfach klasse, weil sie zeigt wozu moderne Technik heutzutage schon in der Lage ist und neugierig macht, auf das was noch kommt.

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Nein, ich sage jetzt nicht, dass früher alles besser war. Ich glaube das habe ich schon ein oder zwei mal, an dieser Stelle, erwähnt. Aber man wird ja auch älter und das bringt mehr Vorteile mit sich, als manch einer vielleicht denken mag.

So oder ähnlich lautete eine Meldung, die seit gestern Mittag auf unzähligen Websites diverser Medien erschien. Im Grunde ist sie es meiner Meinung nach nicht wert auch an dieser Stelle noch einmal aufgegriffen zu werden. Würde sie nicht die auch von mir immer mal wieder angeprangerte Problematik der “Barrierefreiheit” betreffen.

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Wer hätte das gedacht? Seit dem vergangenen Wochenende machen ähnlich lautende Meldungen in der Medienwelt die Runde. Oder viel mehr dazu, das Coca-Cola künftig “seine Herstellung” ändere. Das heißt allerdings nicht, dass man die “geheime Rezeptur” überdenkt. Es geht schlicht um den Farbstoff, der in gewissen Mengen angeblich krebserregend sei. Die Wissenschaft scheint sich allerdings nicht ganz einig, ab welcher Menge genau ob überhaupt und sowieso. Rund 2900 Dosen täglich und das über einen Zeitraum von 70 Jahren würden am Ende schon ausreichen um möglicherweise an Krebs zu erkranken. Icon Wink in Es könnte aber noch viel schlimmer kommen, wie @rock_galore zeigt.