Wohl nicht vielen, wie es aussieht. Ich persönlich halte mich heute zurück, mit irgendwelchen Meldungen über vermeintliche Neuigkeiten, Innovationen, Missgeschicke, Enthüllungen o.ä. Das es für viele allerdings auch an “normalen” Tagen nicht leicht ist, ob der schieren Masse an Informationen, die Übersicht zu behalten, zeigt nun eine Studie zur Mediennutzung der Menschen in Deutschland, des IT-Branchenverbands Bitkom.
Fast hätte ich gesagt: “Es kann nur einen geben!”, doch das wäre in diesem Fall wohl nicht so richtig passend. Fakt ist, das sich die kommunistische Regierung Chinas und der Internet-Riese Google schon seit geraumer Zeit nicht grün sind. Während China alles dafür tut die Menschen im Land nach eigenem Gusto “zu erziehen” und jegliche Informationen über Freiheit, Gleichberechtigung, Revolution und letztlich den oft zweifelhaften Methoden der Regierung unzugänglich zu machen, versucht Google das genaue Gegenteil und zieht dabei immer mal wieder dem Zorn der Machthaber und seinem Gefolge auf sich.
Es klingt fast zu schön um wahr zu sein. Erst am vergangenen Wochenende berichtete ich über die Tatsache, dass die E-Mail – laut diversen Studien – langsam aber sich der Nutzung sozialer Netzwerke wie bspw. Facebook weicht. Dort geht das versenden kurzer Nachrichten einfach schneller und mit einer Antwort ist im Normalfall auch innerhalb kürzester Zeit zu rechnen. Einzigstes Manko: Briefe/Nachrichten an Behörden u.ä. sind wohl eher ungeeignet für einen Versand per Instant MessagingW, soziale Netzwerke o.ä.
Die Frage zu beantworten dürfte nicht sonderlich schwer fallen. Ja, sie waren von Bedeutung, jedoch vornehmlich für Unternehmen, die sich auf eine derartige Kommunikation spezialisiert haben. Man denke an NewsletterW oder anderweitige Hinweise auf Neuigkeiten, Produkte o.ä. Vor einiger Zeit machten nun Meldungen über diverse Studien die Runde, welche belegten, dass die Nutzung von E-Mail Diensten zusehends der sozialer Netzwerke à la Facebook, Twitter und Co. bzw. dem Instant MessagingW weichen würde.
Schon seit geraumer Zeit und spätestens seit dem Streit um die Nutzerdaten zwischen Google und Facbook, im vergangenen Jahr, zeigen sich Datenschützer, ob der Tatsache das eigene E-Mail-Adressbuch nach Facebook importieren und auf diese Weise schnell und unkompliziert Bekannte, Freunde und Familienmitglieder finden zu können, besorgt. Leiteten zwischenzeitlich sogar ein Bußgeldverfahren gegen das Unternehmen ein und verzeichnen nun erste Erfolge.
Ohne zumindest grundlegende Computerkenntnisse läuft heutzutage eigentlich garnichts mehr. In fast jedem Berufsfeld wird man früher oder später mit Computer-Anwendungen konfrontiert. Natürlich wird dabei oftmals auch ein möglichst gekonnter Umgang mit dem Internet vorausgesetzt. Das vorallem jüngere Menschen einen doch beträchtlichen Wissens-Vorsprung in diesem Bereich haben, ist allgemein bekannt. Auch das sich zwischen Eltern und Kindern oftmals eine gewaltige Lücke auftut, die Google, nach eigenem Bekunden, nun jedoch weitgehend schließen und damit genervten Kindern/Jugendlichen das erklären abnehmen möchte.
Spätestens seit Apple-Chef Steve Jobs, vergangenen Monat, anlässlich einer Versammlung, die Ergebnisse für das abgelaufene vierte Quartal des Geschäftsjahres 2010 bekannt gab und dabei “weitere Überraschungen für dieses Jahr” in Aussicht stellte, wurden viele hellhörig und brachten damit bspw. ein Update des derzeitigen iPhone Betriebssystems auf iOS 4.2 in Verbindung. Am heutigen Tag erfüllte sich nun dieser Wunsch und Apple schaltete das besagte Update über seine iTunes-Plattform frei.

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