Zunächst Testweise möchte ich euch an dieser Stelle künftig “den Tweet des Tages” vorstellen. Auf Twitter finden sich dutzende Nachrichten, die sich bspw. auf ein aktuelles Thema beziehen und dem einen oder anderen dabei ein breites grinsen abringen dürften. Den Anfang macht heute @alleskleber_, dessen Tweet sich sehr schön auf die Ende Januar vom Interneriesen Google angekündigte Vereinheitlichung der Datenschutzbestimmungen für all seine Dienste (Websuche, Mail, Kalender, Docs etc.) beziehen lässt.

Seit nunmehr neun Jahren findet an jedem zweiten Dienstag im Februar der so genannte “Safe Internet Day” statt. Sinn und Zweck des Ganzen ist es, den sichereren und verantwortungsbewussteren Umgang mit diversen Online-Technologien, nicht nur, aber vor allem bei Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt zu fördern.

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Das ist doch mal eine Geschichte. Stellt euch vor, ihr wollt endlich mitreden, wenn Freunde und Bekannte von ihrem neuen Tablet-PC schwärmen. Wie komfortabel es doch ist, sich mit bloßem wischen bspw. durchs Internet zu bewegen. Nicht nur das derartige Geräte seit einiger Zeit schwer im Trend liegen und ein Ende nicht abzusehen ist, auch machen sie ja nach wie vor Eindruck.

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Zu diesem Schluss kommt der Software-Riese Microsoft, nach Auswertung einer Studie, laut der “lediglich 49 Prozent der Erwachsenen und 39 Prozent der Kinder und Jugendlichen die langfristigen Auswirkungen ihrer Web-Aktivitäten auf ihren Ruf im Netz bedenken” würden.

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Ein Schelm, wer bei einem als notorischen Datensammler bekannten Unternehmen dabei an etwas böses oder gar den “Evil” persönlich denkt. Icon Wink in Immerhin soll es dem Nutzer zu Gute kommen und im Endeffekt bspw. für relevantere Suchergebnisse und/oder Werbeanzeigen sorgen.

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Warum ausgerechnet eine irische Behörde? Ganz einfach: Facebook hat in Europa seinen Hauptsitz in der irischen Hauptstadt Dublin und somit sind auch die dortigen Behörden für die Einhaltung des europäischen Datenschutzsrechts zuständig. Ende September machte ich, an dieser Stelle, noch auf die Geschichte um Max Schrems aufmerksam. Dieser wollte sich seiner Zeit seine von Facebook – über die Jahre – erfassten Daten zuschicken lassen und stellte schnell fest: Facebook vergisst nichts! Auch nicht vermeintlich längst gelöschte Daten.

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Erste, diesbezügliche Meldungen erschienen bereits am gestrigen, späten Abend. Seit den frühen Morgenstunden, sind sie nun allerdings auch in Deutschland präsent und ich habe dabei einmal mehr das Gefühl ein De ja-Vu zu erleben.

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Vor etwas mehr als einem Jahr berichtete Netzgezwitscher bereits von einer Studie, laut der das Internet, zumindest für Jugendliche, das inzwischen wichtigste Leitmedium sei. Eine große, wenn nicht die größte Rolle spielten dabei schon damals soziale Netzwerke. Man bleibt mit Freunden/Familie in Kontakt und hält sich über das weltliche Geschehen auf dem laufenden.

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Kennt noch jemand Wikileaks? Abgesehen von den den Querelen – dem letztlich verlorenen Kampf um die Auslieferung nach Schweden – seines Gründers Julian Assange, war von der einst hoch gelobten Enthüllungsplattform dieses Jahr nichts zu sehen. Dabei hätte es bestimmt genug Stoff gegeben, der förmlich danach schreit veröffentlicht zu werden. Doch wie es aussieht, plant Wikileaks demnächst ein Comeback. Es wird besser, es wird sicherer es wird…

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Mal ganz nüchtern und mit etwas Abstand betrachtet könnte man zwar auch gut und gerne der Meinung sein, das es für viele Unternehmen generell nicht einfach ist, diversen Anforderungen, vorwiegend deutscher Datenschützer in vollem Umfang gerecht zu werden, doch Facebook ist in dieser Hinsicht ein ganz spezieller Fall. Dort ist man nämlich wie immer fest davon überzeugt alles richtig und vor allem im Einklang mit hiesigen Datenschutz-Regelungen zu machen. Verantwortliche Datenschützer in Deutschland sehen das natürlich völlig anders. Diese prüfen nun sogar rechtliche Schritte gegen das soziale Netzwerk.

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