Die laufende Woche klingt ein wenig, oder auch ziemlich sehr wirtschaftlich aus. Nicht nur, dass der Internetriese Google, in Person von CEO Larry Page, seine Zahlen für das erste Geschäftsquartal 2012 offen legte und dabei eine satte Gewinnsteigerung, im Zeitraum Januar bis April, von 26 Prozent auf nunmehr 2,9 Milliarden Dollar verbuchen konnte. Damit diversen Google-Aktionäre, sowie zahlreiche Medien gleichermaßen erfreut, auch machten in den letzten Tagen Meldungen die Runde, die nach Expertenmeinung der Vergangenheit so nicht zu erwarten gewesen wären.
Habt ihr euer Handy/Smartphone schon mal verloren? Egal ob Diebstahl oder Schusseligkeit. Die einigen Smartphonebesitzern vielleicht bekannte Firma Lookout (ein auf mobile Sicherheitslösungen spezialisiertes Unternehmen) hat kürzlich mal – selbstverständlich anonymisiert – die Daten von 15 Millionen Nutzern weltweit (davon mehreren hunderttausend in Deutschland), ausgewertet und dabei interessante Zahlen und Erkenntnisse ans Licht gebracht.
So sieht sie aus, die Zukunft. Neulich berichtete Netzgezwitscher noch von Googles innovativer “Smartphonebrille”, welche inzwischen auch zumindest von einigen wenigen, ausgewählten Personen im realen Leben ausgeführt wird und da gehen die Blicke der Weltöffentlichkeit schon wieder über den großen Teich. Genauer gesagt nach New York und der dort, diese Tage stattfindenden “internationalen Autoshow“.
Eigentlich müsste es ja mal wieder “stellte” heißen, denn bereits gestern begeisterte der Internetriese die Tech-Freaks auf der ganzen Welt, mit seinem “Project Glass”. Kurz gesagt: eine Augmented realityW Brille oder zu deutsch: ein Nasenfahrrad mit Smartphone Funktionalität.
Beim Thema Strom dürften vielen, ob der “rosigen” Aussichten für die nähste Zukunft, wohl die Haare zu Berge stehen. Intelligente Stromzähler – so genannte Smartmeter – sollen Kunden künftig zwar helfen den Verbrauch besser kontrollieren und bestenfalls auch dosieren zu können, doch nicht nur, dass selbige einige Probleme in puncto Datenschutz mit sich bringen, auch sei ihre flächendeckender Einsatz wohl frühestens im Jahr 2020 zu erwarten.
Das Leistungsvermögen eines Akkus, sei es in einem Smartphone, Tablet, LapTop oder sonstigem ist für viele nach wie vor ein entscheidendes Kriterium beim Kauf eines solchen Gerätes. Wer möchte auch ständig auf eine Steckdose angewiesen sein, wenn er sich auf Tour begibt. Forscher von Microsoft und der Purdue University in Indiana (USA) untersuchten nun, welchen Einfluss Apps auf den Stromverbrauch haben und kamen dabei zu einem unglaublich überraschenden Ergebnis.

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