Der große Hype um die Champions League hat sich nach dem fulminanten Final-Einzug der Bayern, am vergangenen Mittwoch ja nun erst einmal wieder gelegt. Nur einen Tag zuvor sicherte sich aber auch Chelsea London, in einem nicht weniger spannendem Spiel die Teilnahme am Finale am 19. Mai in München und ließ Twitter dabei aus allen Nähten platzen.
Twitter am Steuer? Wie viele Punkte kriegt man dafür eigentlich? Ich meine jetzt, nachdem Verkehrsminister Peter Raumsauer sein überarbeitetes Punktesystem für Verstöße im Straßenverkehr bekannt gab. Kann bzw. muss man es mit der Handynutzung am Steuer gleichsetzen und wie verhält es sich damit eigentlich im Rennsport? Dort gibt es ja bekanntlich keine Punkte.
Mensch, das wäre ja beinahe an mir vorbei gegangen. Dass das schauen von Filmen, Fernsehshows u.ä. nämlich mit etlichen hundert Gleichgesinnten viel mehr Spaß macht, liegt auf der Hand. Man tauscht sich in Echtzeit aus, kommentiert gewisse Szenen und hält sich quasi gegenseitig auf dem laufenden. Richtig interessant wird es aber z.B. bei geiwssen Sportveranstaltungen wie einem Bundesligaspieltag. Dann nämlich wird Twitter sozusagen zum Ticker und man ist quasi überall aus erster Hand informiert.
Jedes Jahr, wenn der SuperBowl – das Finale im American Football (in etwa vergleichbar mit dem DFB-Pokal Finale in Deutschland) – steigt, scheint mittlerweile selbst in Deutschland nicht alles, aber vieles aus den Fugen zu geraten. Zwar scheinen nur die wenigsten über Regelkenntnisse zu verfügen, doch die Party drum herum, will sich scheinbar niemand entgehen lassen.
Wer nun allerdings glaubt, es handle sich dabei um den nächsten Versuch Konkurrent Google eins auszuwischen und die Nutzer vom vermeintlich “besseren” Netzwerk zu überzeugen, befindet sich auf dem Holzweg. Viel mehr handelt es sich um eine nette Werbeaktion der Brauerei “Budweiser”, welche nun auf diese Weise von sich reden machen will.
Ansich wohl nichts übermäßig dickes. Hat doch wohl soziemlich jeder schonmal eines dieser viel zitierten “Killerspiele” wie Call of DutyW, Far CryW, CounterstrikeW etc. zumindest gesehen und weiß worum es geht. Brisant macht die Ankündigung jedoch die anhaltende Diskussion um derartige Spiele und die vermeintliche Verharmlosung des tötens, was nach Meinung einiger Politiker, Attentate wie das von Norwegen erst möglich machen würde.

Folgen per: