Man sagt ja immer, dass man “altes” nicht immer gleich weg werfen soll und so wage auch ich jetzt mal eine Art Newsrecycling der letzten Tage. Schließlich klingen die Zahlen sehr interessant, wie ich finde und wer weiß, wozu sie einem noch einmal nützlich sein könnten.
Am vergangenen Wochenende war es groß in den Medien zu lesen. Rund 83 Millionen der weltweit inzwischen etwa 955 Millionen Mitglieder auf Facebook seien “gefälscht”. Darunter fielen zwar auch doppelt oder für das eigene Haustier angelegte Accounts, aber es klingt eben immer “spannend” wenn aufgedeckt wird, das bei Facebook nicht alles Gold ist, was glänzt. Weiterlesen »
Es wird mal wieder Zeit ein wenig mit Zahlen, jenseits von gut und böse, zu jonglieren. Erst vor wenigen Tagen stimmte ich, an dieser Stelle, mit den für “Experten” enttäuschenden Quartalszahlen des iPhone-Herstellers Apple darauf ein. Am gestrigen Abend präsentierte nun auch Facebook die mit Spannung erwartete erste Bilanz nach seinem “durchwachsenen” Börsengang im Mai dieses Jahres und diese sieht nicht weniger “durchwachsen” aus.
Am 18. Mai 2012 vollzog das derzeit rund 950 Millionen Mitglieder zählende, soziale Netzwerk den mit Spannung erwarteten, vermeintlich “grötßen Börsengang eines Internetunternehmens” den die Welt bislang gesehen hat. Auch an dieser Stelle habe ich diese Sache des öfteren thematisiert. Vor allem: weil der Schuss bekanntlich nach hinten los ging.
Generell kann man wohl behaupten, das wir heutzutage in einer Zeit leben, in der Überwachung als solche kaum mehr etwas besonderes ist. Doch trotz der vermeintlich erhöhten Sicherheit bedeutet sie zumeist einen beträchtlichen Einschnitt in die Privatsphäre der Menschen. Wer aber glaubt nur in Bus und Bahn, einigen Behörden und öffentlichen Plätzen überwacht zu werden, der irrt. Auch im Internet entwickelt sich beinahe ein diesbezüglicher Trend.
Wer auf Twitter zumindest den Anschein erwecken möchte, eine ganz große Nummer zu sein, braucht vor allem eins: Follower (Menschen die die selbst verfassten Nachrichten auf der Plattform verfolgen [follow]), denn erstens erscheint man gleich viel wichtiger, wenn diese Zahl möglichst hoch ist und zum anderen vergrößert sich damit auch die Reichweite und damit zwangsläufig der Einfluss, den man im Netz hat.
Bislang war die in Twitter integrierte Suche nach bestimmten Inhalten ja mehr… wie sagt man: bescheiden und bot verhältnismäßig wenige Features, die die Suche nach Tweets auf der Plattform erleichtern. Schon bald soll sich das aber grundlegend ändern.

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