Die Idee finde ich persönlich ja man richtig klasse. Auf sowas kommt man allerdings nicht in Deutschland. Einmal mehr zeigen uns die Amis wie man es macht und Menschen, auch ohne großen Aufwand, zu spenden bewegen kann.
Egoshooter – Computerspiele in denen man in der Ego-Perspektive und einer Waffe im Anschlag verschiedene Szenarien bestreitet, werden im allgemeinen ja gerne als böse, gewaltverherrlichende Killerspiele tituliert. Immerhin scheint die Sache für Pädagogen, Psychologen etc. klar: derartige Spiele fördern die Gewaltbereitschaft und senken letztlich die Hemmschwelle auch im richtigen Leben zu töten. Sobald irgendwo auf der Welt ein Amoklauf o.ä. stattfindet, dauert es nicht lange, bis bekannt wird, das der Attentäter irgendwann einmal ein “Killerspiel” gesehen oder zuvor möglicherweise sogar selbst gespielt hat. Doch könnte es vielleicht auch noch andere Ursachen geben?
Wer denkt, Killerspiele machen aggressiv, der ist bei Mario Kart noch nie als erster, kurz vor der Ziellinie, auf einer Banane ausgerutscht.
— Kim (@User_Geloescht) Mai 14, 2012
Da ist er ja wieder, der schon seit Monaten strauchelnde Internetriese vergangener Tage. Ob Stellenstreichungen, Neuausrichtung der Unternehmensstrategie oder gar ein Wechsel in der Chefetage… kaum etwas ließ Yahoo in den letzten Monaten unversucht, um wieder Oberwasser zu bekommen. Weiterlesen »
Nun ist er schon fast wieder vorbei, der diesjährige Muttertag. Der Tag, an dem Mutti mal so richtig verwöhnt und in den Himmel gelobt wird, weil sie immer für einen da ist, das ganze Jahr der Haushalt schmeißt, immer ein offenes Ohr hat und überhaupt schwer in Ordnung ist.
Weil dieser Erklärungsversuch im allgemeinen aber etwas zu lang sein dürfte, hier mal aus einer anderen Perspektive und in Kurzform:
Muttertag. Der einzige Tag des Jahres, an dem die Unfälle ihre Verursacher feiern.
— Mann vomhinterm Mond (@Streitlust) Mai 13, 2012
So schnell kann es gehen. Die Knie noch ganz grün, vom Ostereier sammeln, schon ist Muttertag und etliche “Kinder” zerbrechen sich den Kopf, wie sie ihre Mutter wenigstens einmal im Jahr so richtig wertschätzen können.
Liebe ist, wenn zwei Menschen ganz genau wissen, dass sie zusammengehören, sie ist schwer zu finden, aber wunderschön, wenn man sie hat. Sie ist ein “seltsames Spiel, kommt und geht von einem zum andern” oder auf den Punkt gebracht:
Liebe ist, wenn er nimmt, was sie nimmt, sie fragt, was er will, er sagt, dass sie entscheiden soll und alle in der Schlange genervt sind.
— silvestah (@silvestah) Mai 12, 2012
Mensch, da ist man mal zwei Tage quasi offline und überhaupt nicht im Bilde, da wird man von Meldungen um das schon sehr bald Börsen dotierte, soziale Netzwerk förmlich erschlagen. Facebook hier, Facebook da ob Lob oder Kritik.

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