Mensch, das klingt doch klasse. Bei weitem nicht nur, aber gerade für Menschen mit Behinderung ist das Thema “Mobilität” ja immer ein ganz besonderes und zumeist auch nicht wirklich einfaches. Muss bei ihnen doch oftmals eine Vielzahl an Bedingungen erfüllt sein, um diese überhaupt gewährleisten zu können. Das Zauberwort dabei heißt “Carsharing” und ein Pilotprogramm, speziell für Menschen mit Behinderung befinde sich bereits in der Planung.
Es geht voran. Vor zwei Jahren berichtete Netzgezwitscher erstmals von Googles “intelligenten Fahrzeugen”, welche vollkommen automatisch durch den Verkehr navigieren, auf Situationen reagieren und sich dem Verkehrsfluss anpassen können. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Nach unzähligen (erfolgreich absolvierten) Testfahrten erhielt Google nun das OK, die Fahrzeuge dauerhaft im regulären Straßenverkehr einsetzen bzw. weiter verbessern zu können.
So sieht sie aus, die Zukunft. Neulich berichtete Netzgezwitscher noch von Googles innovativer “Smartphonebrille”, welche inzwischen auch zumindest von einigen wenigen, ausgewählten Personen im realen Leben ausgeführt wird und da gehen die Blicke der Weltöffentlichkeit schon wieder über den großen Teich. Genauer gesagt nach New York und der dort, diese Tage stattfindenden “internationalen Autoshow“.
Gleich vor weg: das hier soll keine Werbung darstellen, für die ich womöglich noch bezahlt werde. Bin gerade durch Zufall darauf gestoßen und habe mir gedacht, das es einige Leser meines Blogs vielleicht interessieren könnte, denn nicht nur das es längst höchste Zeit ist sein KFZ winterfest zu machen, auch tingelt man oft von Baumarkt zu Baumarkt um Scheinwerferlampen, Reifen oder sonstiges KFZ-Material zu suchen/besorgen. Es geht allerdings auch einfacher.
Es ist noch garnicht so lange her, da berichtete Netzgezwitscher über den allmählich aufkommenden Trend des so genannten Carsharing. Anstelle eines eigenen PKW nutzt man dabei ein für eine vereinbarte Zeit “gemietetes” Auto eines Drittanbieters, was letztlich nicht nur dem eigenen Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zu gute kommt. Eine andere Möglichkeit Zeit und Geld zu sparen, stellen Mitfahrzentralen dar. Weiterlesen »
Und das ist wirklich eine feine Sache (Was ist Carsharing?). Anstelle eines eigenen PKW’s und den damit verbunden Kosten wie Versicherung, Steuern und natürlich das tanken ansich, leiht man sich beim Carsharing den fahrbaren Untersatz quasi je nach Bedarf bei einem entsprechenden Anbieter – per Internet oder Telefon/Handy – einfach aus. Vergleichbar ist das System am ehesten mit einem herkömmlichen Fahrradverleih. Man möchte eine Fahrradtour machen, leiht sich ein Bike beim nächst besten Anbieter und kommt man zurück, gibt man es einfach wieder ab und braucht sich nicht weiter darum zu kümmern.
Mal eine Studie der etwas anderen Art auf Netzgezwitscher. Ich persönlich habe mit Autokäufen ja leider nicht mehr besonders viel am Hut. Die Tatsache sein zukünftiges Auto (Neuwagen) auch bequem im Internet aussuchen, ggf. mit Extras ausstatten und letztlich kaufen zu können, dürfte sich inzwischen allerdings (auch so) herumgesprochen haben. Wie es scheint, ist ein derartiges Vorgehen nur zu empfehlen, denn wie eine Studie des CAR-Instituts der Universität Duisburg-Essen zeigt, sind Kunden, die ihr Auto im Internet bestellt/gekauft haben im allgemeinen zufriedener mit Preis und Abwicklung.

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