Über 3D-Drucker bzw. dass, was damit möglich ist, berichtete Netzgezwitscher ja bereits im letzten Jahr. Grundsätzlich gibt es wohl nichts, was sich mit einem solchen Drucker nicht produzieren ließe. Die Technik ist noch vergleichsweise jung, findet heute zum Teil in der Kieferorthopädie seine Anwendung. Soll – laut US-Marktforschern – aber bis zum Jahr 2018 massiv an Bedeutung gewinnen.

Auf knappe 3 Milliarden US-Dollar beziffert das Markforschungsinstitut Global Industry Analysts (GIA) den Umfang der weltweiten 3D-Druck-Branche bis zum Jahr 2018, wie es in einem kurzen Bericht des Computermagazin c’t heißt.

Laut GIA steckt im 3D-Druck großes Potenzial für die Veränderung mancher Wirtschaftskreisläufe, sofern sich Arbeitsschritte, die bisher in Billiglohnländer ausgelagert werden, von 3D-Druck-Dienstleistern auch vor Ort zu vergleichbaren Kosten erledigen lassen.

Finde ich persönlich ja sehr interessant muss ich sagen. Ich bin gespannt, was dies für Veränderungen bspw. bei der Produktion diverser High-Tech Geräte wie Smartphones, Tablets, aber auch Fernsehern und Digitalkameras mit sich bringen wird. Vor allem in Bezug auf den Preis und die Qualität. Getreu dem Motto: “Druck dir einen!”

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