Seit Wochen ist es eins der großen Themen unserer Politiker. Das so genannte Betreuungsgeld, welches für Eltern gedacht ist, die ihre Sprößlinge unter drei Jahren nicht in einer Kindertagesstätte abgeben, sonden selbst die Erziehung zu Hause übernehmen. Welche Konsequenzen das haben könnte wurde in den letzten Wochen und Monaten ausführlich debattiert. Inzwischen hat die ganze Sache mehr Gegner als Freunde gefunden, welche zur heute angedachten Abstimmung auch ganz einfach nicht erschienen sind und so die letztliche Einführung mindestens bis zum Herbst verzögert haben. Anders könnte man auch sagen:
Bundestagssitzung über #Betreuungsgeld abgebrochen. Aufgrund fehlender Krippenplätze sind die Abgeordneten schon nach Hause gefahren.
— @zeitweise (@zeitweise) Juni 15, 2012

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