Gefühlt die halbe Welt ist ja auf irgend eine Art und Weise mit dem Social-Network-Riesen verbunden. Leute wie du und ich, alte Menschen, junge Menschen… achja und sogar Schwerkriminelle.
Zwei von ihnen hätten den Berichten zufolge nun kürzlich ein ganz normales Internetcafé in Cali, der immerhin drittgrößten Stadt Kolumbiens, besucht. Getan, was man in einem Internetcafé eben so tut, ihre Kontakte auf Facebook gecheckt und sich am Ende dazu entschlossen, den Laden ganz einfach mal auszurauben/die Kasse zu plündern. Inklusive Flucht sei ihnen das auch erfolgreich gelungen, nur hat einer der beiden, in der Eile, scheinbar vergessen sich bei Facebook wieder abzumelden.
Tja und so kam die Polizei an den Tatort, schaute ins Profil noch geöffnete Profil und machte zumindest einen der beiden kurzerhand Dingfest. Bis auch der andere Sitzt dürfte somit wohl nur eine Frage der Zeit sein und was lernen wir nun aus dieser sagenhaft spannenden Geschichte?
Generell wird ja davon abgeraten, an öffentlichen Rechnern bspw., Onlinebanking zu betreiben, sich in Facebook einzuloggen o.ä. Alleine schon deshalb, weil man einfach nicht weiß, ob der gerade genutzte Computer nicht mit diverser Schadsoftware kompromittiert ist und bspw. etwaige Tastaturanschläge aufzeichnet. Für Nutzer die speziell letzteres trotzdem nicht lassen können, hat Facebook mal ein interessantes Feature bereitgestellt. Das einzige, was man aus der Sache aber vielleicht wirklich lernen könnte ist, zwischen drin einfach mal seinen Kopf außer zum Nicken zu benutzen.
Hier auf Netzgezwitscher führt die Story aber gleich noch eine bereits im letzten Jahr kurz beschriebene, “dümmste Verbrecher der Welt“-Geschichte weiter.
Ich glaub’ ich mach hier noch ne Serie.

[...] in Mecklenburg-Vorpommern (Bad Doberan/3288) 17. Anaj`s Kreatives Tagebuch (Schwerin/3289) 18. Netzgezwitscher (Rostock/3342) 19. Ostseezeitung-Blog(Heringsdorf/3405) 20. Martinibroda (Neubrandenburg/3610) 21. [...]