So schnell kann es gehen. Die Knie noch ganz grün, vom Ostereier sammeln, schon ist Muttertag und etliche “Kinder” zerbrechen sich den Kopf, wie sie ihre Mutter wenigstens einmal im Jahr so richtig wertschätzen können.
Ganz originell und dabei gefühlt immer erste Wahl ist ein schöner Strauss Blumen. Laut einer Umfrage, im Auftrag des Bitkom, wollten in diesem Jahr über zwei Millionen Bundesbürger selbigen im Internet bestellen. Was wohl heute kaum noch großartig verwunderlich sein dürfte und den Trend der letzten Jahre nochmals bestätigt. Aber auch wenn ich mir Im letzten Jahr eigentlich vorgenommen habe, selbst mal Gebrauch von diesem Service zu machen, kam der diesjährige Muttertag wieder so dermaßen überraschend, das ein warmer Händedruck und liebe Worte ausreichen müssen. *schäm*
Dafür finden sich im Netz aber zahllose, mehr oder minder interessante bzw. unterhaltsame Fakten und Danksagungen. Das statistische Bundesamt z.B. legte top aktuelle Zahlen :-/ aus dem Jahr 2010 vor, wonach stolze acht Millionen Frauen in Deutschland Mütter waren (damals) und alleine auf YouTube finden sich zahlreiche Clips von “in die Jahre gekommenen Söhnen”, die ihrer Mutter bspw. mit einem selbst geschriebenem Lied danken. Leider habe ich persönlich nicht mehr all zuviel davon, ohne Ton, aber nur vom sehen, versprechen sie zum größten Teil doch eine ganze Menge Unterhaltung.
Selbst Google lässt diesen Tag nicht spurlos an sich vorbei ziehen und schaltet “zu Muttis Ehren” heute ein wiedermal überaus sehenswertes Doodle. Standesgemäß mit weiteren, auf einen Klick zugänglichen, Infos rund um den Muttertag und seine geschichtliche Bedeutung/Herkunft.
Im Grunde werden wir also rundum, bestens versorgt und auch ich will mich nun, an dieser Stelle, den vielen guten Wünschen zumindest anschließen. DANKE MUTTI! Wenn die Sache nur nicht immer so überraschend käme…

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