Na herrlich. Endlich mal wieder eine Studie, die schon vom Titel her zu begeistern weiß. :-/ Allerdings geht es dabei weniger um Verhaltens-, bzw. Denkweisen bekennender Nerds, als viel mehr um eine wirklich bahnbrechende Erkenntnis amerikanischer Forscher, die man im Endeffekt auslegen kann, wie man möchte.
Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder auch Twitter dienen ursprünglich und größtenteils ja noch immer dem Austausch persönlicher Gedanken. Ob Gefühle, Pläne, Überlegungen… so ziemlich alles, was einen Nutzer bewegt wird der Welt offenbart. (geteilt) Laut US-Forschern würde genau dieser Fakt “die selbe Hirnregion befriedigend stimulieren, wie Sex oder gutes Essen.” Dabei aber ganz wichtig zu bedenken:
“Wir haben nicht bewiesen, dass Selbstoffenbarung diese Nervenregionen in gleicher Höhe berührt wie andere belohnende Aktivitäten”
Studie: #Facebook-Einträge ähnlich befriedigend wie Sex derstandard.at/1334797187786
— derStandard.at/Web (@webstandardat) Mai 7, 2012
Und was lernen wir daraus? Richtig: Soziale Netzwerke sind geil!

Tja was soll man dazu sagen, ich jedenfalls kann beide Sachen sehr gut auseinanderhalten und fühle mich in sozialen Netzwerken nicht befriedigt.
Aber wenn die Forscher das so sagen, dann brauchen wir alle keinen Partner mehr und die Menschheit reduziert sich von alleine.
Mag ja sein, dass irgendwelche Hirnströme die selben sind wie beim Sex, aber ich finde solche Forschungen einfach nur “toll” und will auch Forscher werden.
Dann gehts aber erst richtig los…