Obwohl sich die Meldung bereits gestern schon ganz gut über die sozialen Netzwerke verbreitete, ist sie mir doch auch an dieser Stelle noch eine Erwähnung wert. Zumal sie doch mit einem weit verbreitetem Vorurteil aufräumt.

So gilt es gemeinhin als erwiesen, das man sich bereits beim Besuch von so genannten WarezW-Seiten im Netz, also solchen die bspw. diverse Computersoftware, illegal aber dafür kostenlos zum download anbieten, auch mal ganz gerne einen Virus oder sonstigen Schädling einfangen kann.

Ähnliches gilt für Seiten mit pornografischen Inhalten. Dagegen gelten Websites rund um den Glauben bzw. diverse Glaubensgemeinschaften im allgemeinen wohl als unbedenklich. Denkste:


Besonderes Augenmerk richtet sich dabei die Begründung:

Als Grund vermutet das Unternehmen, dass die Betreiber erotischer oder pornographischer Seiten ein finanzielles Interesse daran hätten, ihren Kunden virus-freie Seiten anzubieten, um diese nicht zu verprellen.

Bedeutet im Umkehrschluss, das Betreiber religiöser Seiten (nehmen wir mal als Beispiel die Kirche) kein Interesse daran haben ihre “Kunden” nicht zu verprellen. Vielleicht setzt man aber auch lieber auf die freundlichen “Außendienstmitarbeiter”, die in kurzen Gesprächen über Gott, den jeweiligen Glauben und natürlich über die Möglichkeit spenden zu können informieren. Icon Smile in Studie zeigt wo es wirklich gefährlich ist im Netz

Ich dachte jedenfalls, ihr solltet es wissen. Nachher ist das Geschrei wieder groß, wenn ihr euch einen “Judas” eingefangen habt. Icon Wink in Studie zeigt wo es wirklich gefährlich ist im Netz

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