Gewöhnlich bezeichnet man diese ja als Spam. Es ist zwar in der Tat nicht immer leicht, auf den ersten Blick ein solches Schreiben zu erkennen, aber wer ein bisschen genauer ließt und sein Hirn einschaltet kommt zumeist recht schnell dahinter. Abgesehen davon, das sie immer nach dem selben Schema aufgebaut sind und in erster Linie auf die Neugier, oder Hilfbereitschaft der Leser abzielen, sind sie meist auch mit einem einfachen Übersetzungstool wie dem Google-Übersetzer in die Sprache des Empfängers gebracht worden. Dabei kommen schon mal die abenteuerlichsten Ergebnisse zustande und trotzdem haben Versender derartiger Mails immer wieder Erfolg. Was auch erklärt, dass das Ganze scheinbar nie ein Ende nimmt.
Gibt’s noch Leute, die auf Fake-Mails reinfallen? Mein Freund Nagombo Ipitombi von der Trust Bank Kinshasa und ich können das nicht glauben! [via @Schlachtzeile]

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