Allein dieses Vorhaben habe, Medienberichten zufolge, im Vorfeld bereits für Sicherheitsbedenken im Land gesorgt. Ähnlich wie wir sie auch zur Einführung des Panoramadienstes in Deutschland zu hören bekamen, ging ganz einfach die Befürchtung um,Terroristen könnten sich per StreetView über ihre nächsten Anschlagsziele informieren wollen. :-/ Letztlich ließen sich die Verantwortlichen allerdings eines besseren belehren und so ist auch Israel nun zum Teil virtuell begehbar geworden.
Am vergangenen Wochenende gab Google den Start in den größten israelischen Städten Jerusalem, Tel Aviv und Haifa bekannt. Wie es in der Bekanntmachung heißt, würden jedes Jahr rund 3,5 Millionen Menschen in das “heilige Land” reisen um Sehenswürdigkeiten wie die Klagemauer, die Kirche des Heiligen Grabes oder auch den biblischen Zoo besuchen zu können.
Nun geht es eben auch virtuell un zwar genauso, wie StreetView in Deutschland und anderswo auf der Welt funktioniert. Wer nicht lange suchen will, findet die angesprochenen Sehenswürdigkeiten, neben weiteren, interessanten Infos in der obigen Ankündigung direkt verlinkt. In nachfolgendem Video könnt ihr euch schon vorab ein ungefähres Bild vom Ganzen machen.

Frage mich, ob es dort auch eine heiße Diskussion gab wie hier in Deutschland. Wo alle ihre Privatsphäre schützen wollten, aber sich beim Einkaufen mit einer Payback oder Deutschland-Card analysieren lassen.
*g* keine Ahnung, aber bei denen ist das Thema Terror ja noch ein bisschen präsenter als in Deutschland.
jetzt sage ich mal nix, denn sonst bekomme ich Einreiseverbot in Israel…
Sag ruhig… wieso willst du noch einreisen? Kannste dir jetzt eh alles bei Google angucken.