Selbst Menschen, die nicht übermäßig oft im Netz unterwegs sind, gelangen schnell an einen Punkt, an dem etwaige Inhalte, ohne ein entsprechendes Plugin für den jeweiligen Browser, nicht angezeigt werden können. Seien es Multimedia-Inhalte oder auch schlicht bestimmte Grafiken. Abhilfe schafft hier zumeist die Firma Adobe mit ihrer gleichnamigen Software, welche sich natürlich auch ständig weiterentwickelt und aktualisiert werden muss, um nicht wieder in die Röhre gucken zu müssen. Alle Nase öffnen sich diverse Hinweisfenster beim surfen oder arbeiten, die natürlich bestätigt werden wollen und den download der aktualisierten Software nach sich ziehen. Das kann auf Dauer schon mal ein wenig nervend sein.

Ja is denn heut scho Weihnachten? Nein! Der erste April ist auch schon vorbei. Dieses Prafum gibt es aber scheinbar wirklich. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass es demnächst in der Drogerie eures Vertrauens zu haben sein wird.

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Keine Angst… so dermaßen ausführlich will ich darauf jetzt nicht eingehen. Doch den vermeintlich langsamen Untergang des Internet-Urgesteins ein wenig zu dokumentieren habe ich ja nun schon angefangen. Vom Wechsel an der Konzernspitze bis zu zahlreichen Stellenstreichungen… zuletzt versuchte man ausgerechnet mit einer Klage gegen Facebook wieder auf einen grünen Zweig zu kommen und fing sich prompt eine Retourkutsche ein. Die nun vom Unternehmen veröffentlichten Zahlen, lassen allerdings einen sich einstellenden Erfolg zumindest erahnen.

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