Ja, ich weiß. Das Twitter sich an dem, was seine Nutzer über die Jahre so auf dem Microblogging-Dienst von sich in die Welt gesetzt haben, eine reiche Nase verdienen möchte, ist inzwischen schon fast wieder ein alter Hut. Dennoch bleibt die Sache aktuell, so mal es anderen Unternehmen letztlich ermöglicht, sozusagen komplette Profile über ausgewählte Nutzer zu erstellen, bei denen quasi nichts im verborgenen bleibt und man zumindest annehmen kann, dass eine derartige Praxis, bei ausreichend finanzieller Gegenleistung, bald schon nichts besonderes mehr sein wird. @formschub gibt dabei gleich mal einen kleinen Vorgeschmack von dem, was uns in diesem Zusammenhang möglicherweise noch bevor steht.
Twitter verkauft sein Archiv zu Targetingzwecken an Werbetreibende. In Kürze eröffnen dann die ersten Mett- und Einhornbringdienste.
— fuchsbrom (@formschub) März 3, 2012

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