Nun hänge ich mit dem “Tweet des Tages” schon wieder einen Tag hinterher, denn über die Tatsache, das der deutsche Geheimdienst im Jahr 2010 stolze 37.292.862 E-Mails und Datenverbindunge überwacht bzw. nach Schlagworten, die auf einen terroristischen Anschlag hindeuten könnten, gefiltert haben soll, ist schon fast wieder Gras gewachsen. Zumindest scheint die daraufhin erfolgte Empörungswelle im Netz zumindest bis morgen (Montag) doch deutlich abgeflaut. Lediglich 213 Fälle wären am Ende relevant gewesen und man fragt sich – nicht zuletzt wegen den jüngsten Entwicklungen der “rechten Szene” in Deutschland – ob der Geheimdienst, um es mal vorsichtig zu formulieren, seine Prioritäten wirklich richtig zu setzen weiß. Denn was sagt man seinem Kind, wenn mal wieder ein ganzer Haufen der braunen Gesinnung für den “nationalen Widerstand” demonstriert?

Wie jedes Jahr im Februar öffnet auch morgen (27.02.2012) wieder die vermeintlich wichtigste und größte Mobilfunkmesse der Welt – der so genannte Mobile World Congress (MWC) in Barcelona – seine Pforten. Wie üblich zunächst nur für “Fachbesucher”, ab Dienstag (28.02.2012) jedoch auch für Interessierte Besucher.

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Mit dem für jeden “gleichberechtigten” oder auch “uneingeschränkten” Zugang zu Informationen spiele ich einmal mehr auf das leidige Thema “Untertitel in Deutschland” an. Während mir jetzt aus dem Stehgreif nämlich keine andere “Behinderung” als die Hörschädigung/Gehörlosigkeit/Schwerhörigkeit – wie auch immer man es nennen will – einfällt, die einem im Extrem- nach eigenen Erfahrung würde ich sogar sagen: Regelfall fast vollständig von Informationen aus bspw. Radio und Fernsehen abschneidet, ist der Rest der Welt doch zumindest in der Lage wenigstens etwas bzw. einen Teil aufzunehmen.

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