Zu diesem Schluss kommt der Software-Riese Microsoft, nach Auswertung einer Studie, laut der “lediglich 49 Prozent der Erwachsenen und 39 Prozent der Kinder und Jugendlichen die langfristigen Auswirkungen ihrer Web-Aktivitäten auf ihren Ruf im Netz bedenken” würden.
Bereits gestern sorgte die Ankündigung des beliebten Microblogging-Dienstes, künftig einzelne Nachrichten (Tweets) auf verlangen eine Regierung quasi länderspezifisch löschen zu wollen, für einen Sturm der Entrüstung im Netz. Zwar versprach man, in diesem Zusammenhang, größtmögliche Transparenz, doch den Vorwurf der Zensur muss sich das Unternehmen dennoch gefallen lassen.

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