Gestern und zum Teil noch bis zur Stunde sorgte das Ergebnis einer Studie der Università degli Studi di Milano für recht großes Aufsehen bei diversen Online-Medien. Sie untersuchte die Kette von Bekanntschaftsbeziehungen auf Facebook und kam zu dem Schluss, dass die Welt des sozialen Netzwerks engmaschiger vernetzt ist als die Reale. Anders ausgedrückt:  Facebook: Alle Menschen über 4,74 Ecken mit einander verbunden.

Ich habe ja schon des öfteren mal angesprochen, dass ich insgeheim ein großer Fan solcher Studien und Zahlenspielchen bin. Vor allem finde ich es interessant mit anzusehen, wie sich derartige Erkenntnisse verbreiten und wie bei der “Stillen Post” immer mal wieder der ein oder andere “kleine Unterschied” weitergegeben wird. Nun kann man zu der ganzen Sache stehen wie man will. Aufzuschreiben, wie ich persönlich darüber denke hat mir der nachfolgend verlinkte Artikel allerdings abgenommen.

Leseempfehlung! RT @: Facebook macht die Welt kleiner - wenn man nicht zu genau hinsieht | Intern.de http://t.co/yiBc3IRo
 in Die Sache mit den Beziehungen auf Facebook einmal näher betrachtet
@Dynambu
Sebastian

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