Bisher habe ich mich ja meist weitgehend zurück gehalten, wenn es um allgemeine Veränderungen beim Internetgiganten ging, doch sind Google und seine Dienste längst nicht mehr nur etwas für Nerds und Geeks, sondern Mainstream und für viele selbstverständlich. Nachdem es, in den letzten Tagen, nun vergleichsweise ruhig um das Unternehmen wurde (kein neuer Dienst, keine spektakuläre Firmenübernahme u.ä.), meldet es sich nun mit neuen Ankündigungen zurück.
PhotoshopW oder genauer: Adobe Photoshop ist der Name eines professionellen Bildbearbeitungsprogramms der Softwareschmiede Adobe und so was wie das Non Plus Ultra in diesem Bereich. Jedes Bild, was im Nachhinein in irgendeiner Weise verändert oder angepasst wurde, wurde umgangssprachlich “gephotoshopt”. Zwar sehen die Bilder hinterher zumeist auch makellos aus, doch zeigen sie ein verzerrtes Bild und versprechen mehr, als sie letztlich halten.
Vor etwas mehr als einem Jahr berichtete Netzgezwitscher bereits von einer Studie, laut der das Internet, zumindest für Jugendliche, das inzwischen wichtigste Leitmedium sei. Eine große, wenn nicht die größte Rolle spielten dabei schon damals soziale Netzwerke. Man bleibt mit Freunden/Familie in Kontakt und hält sich über das weltliche Geschehen auf dem laufenden.
Kennt noch jemand Wikileaks? Abgesehen von den den Querelen – dem letztlich verlorenen Kampf um die Auslieferung nach Schweden – seines Gründers Julian Assange, war von der einst hoch gelobten Enthüllungsplattform dieses Jahr nichts zu sehen. Dabei hätte es bestimmt genug Stoff gegeben, der förmlich danach schreit veröffentlicht zu werden. Doch wie es aussieht, plant Wikileaks demnächst ein Comeback. Es wird besser, es wird sicherer es wird…
Also ich bin ich ja gerade mächtig aus dem Häuschen und da wir am heutigen 1. Advent die Weihnachtszeit offiziell einläuten und sich nun für rund einen Monat die ganze Welt furchtbar lieb hat, möchte auch ich nun meinen (ernst gemeinten) Beitrag zu einer “besseren Welt” leisten und euch diesen Service nicht vorenthalten.
Gestern berichtete Netzgezwitscher noch vom so genannten “Black Friday” – dem Tag, der in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft einläutet, und inzwischen sogar hierzulande zahlreiche Händler zu preislichen Höchstleistungen (Schnäppchen) antreibt. Sehr zur Freude der Konsumenten natürlich, denn gerade jetzt (kurz vor Weihnachten) scheint das “konsumieren” ohne hin keine Grenzen zu kennen. Das wissen die Händler und so sind weitere “Schnäppchen-Aktionen” wohl auch kaum verwunderlich.
Der so genannte Black FridayW ist in den USA immer der erste Freitag nach Thanksgiving (der vierte Donnerstag im November – vergleichbar mit dem Erntedankfest in Deutschland) und zugleich der Beginn des Weihnachtsgeschäfts in den Vereinigten Staaten, wo diverse Händler selbiges mit zahlreichen – nur heute geltenden – Schnäppchen-Angeboten einläuten. Das schöne daran… auch hierzulande beteiligen sich zahlreiche Händler an dieser “Tradition” und locken mit vergünstigten Angeboten.

Folgen per: