Heute geht es Schlag auf Schlag… eben noch von Twitters gelungenem Scherzvideo zum Erdbeben in den USA erzählt und gerade eben stieß ich – drüben beim Caschy – auf etwas, was hart gesottene Geeks – speziell solchen mit ausgeprägtem Interesse an Astrologie – freuen dürfte.
Ein lustiges Video, das Mashable uns da präsentiert. Darin geht es um das Erdbeben in den USA – genauer: der Ostküste – in der vergangenen Woche, welches Medienberichten zufolge US-Präsident Barack Obama zwar vom golfen abhielt, am Ende aber doch glimpflich verlief und keine nennenswerten Schäden anrichtete.

Bsp. für die nähere Umgebung des Brandenburger Tores in Berlin
Auf den Tag genau eine Woche ist es her, als Netzgezwitscher von der Möglichkeit berichtete, bspw. bei einer Routenplanung auf Google Maps, sich auch das Wetter am jeweiligen Ort und eigentlich auf der ganzen Welt anzeigen lassen zu können. Auf die gleiche Weise erweiterte Google seinen Dienst nun erneut und markiert auf Wunsch jetzt die Stellen der Karte mit einem W, zu denen es einen passenden Artikel in der Online-Enzyklopädie Wikipedia gibt.
Na da werden sich aber etliche Apple-Jünger freuen. Gestern berichtete Netzgezwitscher (und der Rest der Welt) noch vom Rückzug des auch als “iGod” bekannten, charismatischen Visionärs Steve Jobs. Nur einen Tag später scheint ihm der Rummel um seine Person und die damit einhergehenden Zukunft Apples – das Unternehmen, welches er selbst vor vielen Jahren gründete – zu viel zu werden. Er zeigt sich verständnisvoll, stellt nun doch die Zukunft des Unternehmens vor seine eigene Gesundheit und kündigte an: “I’ll be back!”
In der letzten Woche berichtete Netzgezwitscher bereits vom Vorhaben das kanadischen Smartphone-Herstellers alsbald einen eigenen Music-Service – in Verbindung mit dem beliebten Blackberry Messenger anbieten zu wollen. Zwar wurde das Ganze seinerzeit nicht von offizieller Seite bestätigt, dafür aber jetzt – vorerst Testweise – gestartet.
Keine schöne Sache und wäre an sich wohl auch nichts besonderes, wenn es sich bei Steve Jobs nicht um den “Godfather himself” zumindest für etliche Apple Jünger handeln würde. Er hatte Apple einst gegründet und schließlich zu dem gemacht, was es heute ist. Ein kleiner Wermutstropfen ist daher wohl auch die Tatsache, das er das Unternehmen nicht komplett verlässt, sondern lediglich seinen Posten als “Chef” räumt und künftig den Vorsitz des Verwaltungsrats übernehmen wird.
Dazu will ich eigentlich nicht allzu viele Worte verlieren. Mittlerweile ging die ganze Sache quer durchs Netz und wieder zurück. Dass die Regierung sich heute Mittag aber nach über einem Jahr endlich auf ein Gesetzentwurf zum vermeintlichen Schutz der Internetnutzer vor Abzocke und Abofallen einigen konnte, ist mir – der Vollständigkeit halber – dennoch eine Erwähnung wert.

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