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Cloud ComputingW ist klar! Im folgenden Beispiel genügt jedoch schon die Vorstellung einer Internet-Festplatte, also die Möglichkeit persönliche Daten (Dokumente, Bilder, Musik usw.) im Internet speichern und somit praktisch fast überall auf der Welt abrufen zu können. Ganz gleich ob kommerziell oder privat genutzt: die Mobilität und ständige Verfügbarkeit der Daten hat jedoch ihren Preis… wenn man nicht aufpasst!
Ich will jetzt hier keine Abhandlung über das Thema Cloud Computing schreiben. Selbst daran weniger interessierten Menschen dürften schnell ein paar Dinge einfallen, wofür sie eine Online-Festplatte nutzen könnten. Wie wäre es z.B. als Speicherplatz für “Sicherungskopien” wichtiger Daten? Selbige ins Internet geladen und ersteinmal vergessen. Heute nicht mehr ganz so wertvoller Festplatten-Speicherplatz bleibt davon unberührt und wie gesagt: in Null Komma Nix sind die Daten auf diverse andere Rechner übertragen und können synchron gehalten werden.
Ein – wenn nicht der bekannteste – Dienst, der Daten im Internet speichern kann ist Dropbox. Bis zu 2 GB hat man nach einer Registrierung zur freien Verfügung. Natürlich gibt es auch mehr, kostet allerdings Geld.
Wer seine Daten jedoch bedenkenlos in die Cloud (in diesem Fall auf Dropbox) kopiert, könnte womöglich mal sein blaues Wunder erleben, wie ein Bericht auf Heise Online heute zeigte.
Werden Daten in die Cloud (egal ob Dropbox oder ein gleichwertiger Anbieter) geladen, ist es also nun erwiesenermaßen zwingend erforderlich diese im Vorfeld selbst zu verschlüsseln, denn dann hätten Diebe im Fall der Fälle eine verschlüsselte Datei erbeutet, kämen also dennoch nicht ohne weiteres an die eigentlichen Daten. Wie ihr das anstellen könnt, hat Caschy heute anschaulich dargestellt.
Angesichts der derzeit täglichen Meldungen über gehackte Websites diverser Unternehmen, wie Sony oder andere Internetdienste, sowie den dabei gestohlenen Nutzerdaten, sollte die Einsicht, möglichst selbst für die Sicherheit der eigenen Daten zu sorgen, wohl nicht so fern liegen. Falls doch, dürfte der im Tweet verlinkte Beitrag eine ernstzunehmende Warnung sein. Auch für nicht-Dropbox-Nutzer!



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