Google und Facebook… zwei Kontrahenten, die sich in diesem Leben wohl nicht mehr auf eine Kooperation einigen können. Zu groß war der Zwist, in der Vergangenheit, wenn es darum ging von den Unmengen an Nutzerdaten des jeweils anderen profitieren zu wollen.
Im Grunde ist es eine völlig belanglose Nachricht, die der Standard am gestrigen Abend im Netz verbreitete. Doch sie zeigt einmal mehr die Seite des Webs, die ich insgeheim so liebe. Das Bildbearbeitungprogramm PhotoshopW spielt in diesem Fall eine besondere Rolle.
Angesicht der aktuellen Diskussionen um Google Plus, dem neuesten Streich des Internet-Giganten, in Hinblick auf das erklärte Ziel, endlich einen Fuß in die inzwischen wohl nicht mehr ganz so weit offen stehende Tür der sozialen Netzwerke zu bekommen, wirken Meldungen um das, vor vielen Jahren mal weltweit größte soziale Netzwerk MySpace schon fast ein wenig uninteressant.
Das kürzlich vom Internet-Giganten Google vorgestellte Projekt – Facebook-Pendant Google+ – war heute wohl Zweifellos das Gesprächsthema Nr. 1 im Netz. Schrieb ich zuletzt vorwiegend über das in diesem Zusammenhang nicht zu vernachlässigende Thema Datenschutz und Googles Versprechen diese bestmöglich zu gewährleisten, stellt sich natürlich die Frage: Wie ist Google+ eigentlich? Was kann es? Und: brauch ich das?
Von Office 365 berichtete Netzgezwitscher bereits im letzten Jahr, anlässlich der Ankündigung Microsofts seine allseits bekannte Officesuite – bestehend aus Word, Excel, Powerpoint etc. – ins Internet, sprich: die Cloud verlegen zu wollen.
Einen Facebook-Killer sozusagen.
Damit wäre die Aufmachung perfekt. Ob es jedoch ein Facebook-Killer ist bzw. überhaupt sein soll, ist nicht nur mehr als fraglich, sondern wurde sogar von Google selbst in der Vergangenheit immer wieder dementiert. Denn anders als bei Facebook muss nicht jeder Kontakt zwangläufig ein “Freund” sein.
Damit erzähle ich euch grundsätzlich, sicher nichts neues. Wird doch in so ziemlich jeder beiliegenden Beschreibung vor übermäßigem Wärmeeinfluss auf Handy, LapTop, Tablet etc. gewarnt. Normalerweise auf den Betrieb in “Umgebungstemperaturen” von 20° bis 40° Grad ausgelegt, ist es angesichts der derzeitigen Hitzewelle in Deutschland aber wohl nicht so einfach diese Werte einzuhalten und damit die bestmögliche Arbeitstemperatur zu gewährleisten.

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