Das bei der Kennzeichnung von Lebensmittel, desöfteren getrickst wird, haben viele Verbraucher wohl längst mitbekommen. Ein neues Internet-Portal soll geplagten Verbrauchern nun abhelfen und es – nach eigenen Angaben – vorraussichtlich schon ab dem kommenden Monat nicht nur möglich machen sich künftig über “eindeutig zweideutige” Kennzeichnungen zu beschweren, sondern sich auch aktiv “in den Diskussionsprozess über die unklare Kennzeichnung von Lebensmitteln oder über irreführende Produktaufmachungen einzubringen”.
Ich selbst bin zwar nicht bei Facebook aktiv oder überhaupt registriert, aber die nun vom US-Magazin Forbes vorgestellten, vermeintlichen Pläne des sozialen Netzwerks, könnten viele – bislang überzeugte – Facebookverweigerer in ihrer Meinung wohl noch umstimmen und ebenfalls zu einem Teil der – immer wieder gern betonten – weltweit über 600 Millionen Mitglieder zählenden Community werden lassen.

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