Das Problem kennt wohl jeder: Man hat ein Problem mit einem neu erworbenen technischen Gerät, ist der Meinung alle relevanten Punkte der Beschreibung abgearbeitet und erfüllt zu haben und es funktioniert trotzdem noch nicht so, wie es sollte. Die letzte Lösung scheint meist ein Anruf beim zuständigen Kundendienst zu sein, der einem hoffentlich weiterhelfen kann. Abgesehen davon das der Kundenservice von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich und oftmals zum vergessen ist, wird so ein Anruf unter Umständen auch ziemlich teuer. Laut einer Testerhebungen der Grünen und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen im Mai dieses Jahres können dabei Kosten in Höhe von etwa drei Euro pro Minute anfallen. Besonders ärgerlich ist dies, wenn man vorher noch minutenlang in einer Warteschleife steckt, die zwar oft mit der neuesten Musik aus den 30er Jahren versüßt wird, aber den Preis für das Telefonat zusätzlich und unnötig in die Höhe treibt. Doch damit soll jetzt Schluss sein! Die Regierung will nämlich das Telekommunikationsgesetz ändern und so dafür sorgen, dass Warteschleifen in kostenpflichtigen Servicehotlines künftig nicht mehr bezahlt werden müssen.

Weiterlesen »

Am Montag dieser Woche berichtete Netzgezwitscher noch von fragwürdigen Geschäftspraktiken des Sicherheits-Software-Herstellers Checkpoint in seiner kostenlosen und bis Dato, aufgrund der einfachen Bedienbarkeit, wohl auch sehr beliebten [W:Firewall} “ZoneAlarm”, welche mit einer vermeintlichen Viren-/Trojanerwarnung bei jedem Windows-Start versuchte ahnungslose Nutzer vom Erwerb der kostenpflichtigen Internet Security Suite mit integriertem Virenscanner zu überzeugen.

Weiterlesen »

Am Dienstag dieser Woche berichtete Netzgezwitscher über eine aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke im Microblogging-Dienst Twitter, die Nutzer mit einem einfachen JavaScript-Code, per so genanntem “onmouseover”-Befehl zu Porno-Websites weiterleitete, ein Popup-Fenster öffnete und sich u.a. automatisch, ohne Zutun des Nutzers weiter verbreitete. Dabei reichte es aus einen Link in einer Nachricht einfach nur mit der Maus zu berühren. Ein Klick war also nicht notwendig! Dieses Problem betraf ausschließlich die Twitter-Website Twitter.com. Diverse Twitterprogramme (Clients) waren nicht betroffen. Nun vermeldete Twitter, das diese Sicherheitslücke eigentlich schon vor einem Monat geschlossen wurde, aber vermutlich durch ein Update erneut auftrat.

Weiterlesen »