Nicht zum ersten mal wurde der Microblogging-Dienst Twitter zum Ziel von Attacken aus dem Internet. Heute war es malwieder soweit und Unbekannte nutzten eine Sicherheitslücke für die Ausführung einer so genannten „Cross-Site Scripting“-Attacke (XSS) aus, bei der durch einfachen JavaScript-Code, der die Nutzer entweder zu Porno-Websites führte, wirres Kauderwelsch anzeigte, ein Popup-Fenster öffnete oder gar die übliche Ansicht der Mitteilungen auf der Twitter-Website durch schwarze Balken o.ä. blockierte.
Wo der Hund mit dem Schwanz bellt, ist Microsoft nicht weit. Die Konkurrenz wie bspw. Apple erzielt schon seit vielen Jahren hohe Umsätze mit Multimedia-Plattform wie iTunes. Nun scheint allerdings auch bei den Redmondern der Groschen gefallen zu sein. Zudem plant man den Online-Store für Musik und Videos ab Herbst dieses Jahres auch in Deutschland verfügbar zu machen.

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