Ein Sommerloch – die Zeit wo einfach nichts interessantes auf der Welt passiert, worüber es sich zu berichten lohnt- hält Deutschland seit Tagen fest im Griff. Irgendwie muss man seinen Lesern jedoch auch in dieser Zeit etwas bieten. Am besten machen sich dabei natürlich schockierende und herzerweichende Berichte, oder besser noch Reportagen, die das Grauen direkt vor Ort schildern und sogar mit fesselnden Bildern belegen.
Die Münstersche Zeitung traf mit einer solchen Meldung in der vergangenen Woche den Nerv vieler Menschen und wurde zum meistzitierten Medium im Internet.
Derzeit geistert die Vermutung, der Computerhersteller Apple bediene sich bei seiner Software unerlaubt an den Ideen privater Entwickler und läßt sich diese anschließend Patentieren, durch das Internet. Ein solches Vorgehen des Unternehmens aus Cupertino ist zwar nichts wirklich neues, glauben Apple-Kenner doch schon seit langem die Geschäftsmethoden des Computerherstellers zu kennen, doch in einem aktuellen Fall, lässt Apple scheinbar keinen Zweifel an dieser, scheinbar gängigen Praxis aufkommen.

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